Heiko Holz (STM) bei der diesjährigen 9. IRSSM Konferenz an der University of Ljubljana, Slowenien

30.07.2018
  Präsentation der Veranstaltung Urheberrecht: RWTH

Heiko Holz vom Lehr-und Forschungsgebiet Dienstleistungs-und Technologiemarketing unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Stefanie Paluch vertrat in der vergangenen Woche die TIME-Area beim 9. Internationalen Research Symposium for Service Management in Ljubljana, Slowenien.

Die diesjährige Konferenz mit integriertem Doktorandenworkshop fokussierte dabei das Leitmotiv „Service Imperatives in the New Economy: Towards convergence of functional and experiential services.“ Der erste Tag wurde hierbei einer Reihe von Doktorandenworkshops gewidmet, bei denen renommierte Wissenschaftler aus dem Feld der Dienstleistungsforschung ihre Erfahrungen und zahlreiche Hinweise und Ratschläge an die Promovierenden weitergaben. Unter der Leitung von Dozenten wie Prof. Chriss Voss (Warwick University, GB), Prof. Joan Ball (St.John’s University, NY, USA) oder Prof. Jay Kandampully (Ohio State, USA) wurden dabei Fragestellungen zur Forschungsorganisation, Kooperations-anbahnung und dem wissenschaftlichen Schreibprozess thematisiert. Vorgefertigte Lehrinhalte fanden hierbei eine wohldosierte Kombination mit Diskussion konkreter Fragestellungen der einzelnen Teilnehmer. Die folgenden drei Tage bestanden dann aus Paneldiskussionen zu forschungsrelevanten Fragestellungen sowie Präsentationen aller Konferenzteilnehmer, in denen die eigene Forschung vorgestellt wurde, um Feedback zu erhalten und womöglich interessante Partnerschaften für die weitere Zusammenarbeit zu schließen. In diesem Kontext hatte Heiko die Möglichkeit, mit seinem Vortrag einen Auszug seines aktuellen Forschungsinteresses zum Thema „The value of application-based service experience: Extending the scope of customer experience research“ vorzustellen. Neben Präsentationen und Diskussionen wurde natürlich auch reichlich Zeit für das persönliche Kennenlernen der Teilnehmer und den Aufbau von Kontakten eingeräumt. Neben der wissenschaftlichen Expertise wurden so auch persönliche Kontakte und der interdisziplinäre Dialog zwischen Vertretern verschiedener Disziplinen aus dem Bereich der Dienstleistungsforschung gefördert.